Andi Brehme und der Dings

Andi Brehme ist unstrittig ein großartiger Fußballer gewesen. Auch als Mensch ist Andi Brehme unstrittig ein Super-Typ. Das Elfmeter-Tor im Finale gegen Argentinien bei der WM 1990 in Italien machte ihn zur Fußball-Legende. Genauso legendär ist aber seine fußball-philosophische Sentenz: „Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß!“

Einfach zum Wegschießen ist aber auch „Andi Brehme und der Dings“ – auch wenn das Video-Schnipsel nur vier bis fünf Sekunden geht, ist es wiederum Andi Brehme at it’s best! Andi Brehme kann nämlich wie kein Zweiter ungewollte Situations/Wort-Komik in Nullkommanix hervorbringen.

Der transkribierte O-Ton zeigt auch noch einmal die große sprachliche Genialität eines Andi Brehme!

Andi Brehme: „Und in der zweiten Halbzeit hat sich auch, äh, Dings auch gesteigert, und äh.“

Wer übrigens dieser Dings ist, ist bis heute ungeklärt…

Angeblich hat inzwischen Andi Brehme große Geldprobleme. Das kriegt er hoffentlich bald wieder in den Griff. Denn Andie Brehme ist wirklich ein saucooler Fußballer gewesen und er ist ein ehrenwerter Mensch. Echt super wäre es wirklich, wenn er noch mal irgendwo als Trainer anheuern würde. Alleine schon wegen seiner ungewollt humoristischen Art und philosophischen Aperçus wäre das eine große Bereicherung und Belustigung für Fußball-Deutschland.

Unglaublich ist auch, dass Andi Brehmes letzter Job bei keinem Geringeren war als bei dem Deutsch-Sprachspezialisten Giovanni Trapattoni. Bei „Il trap“ war er nämlich Co-Trainer bei dessem Kurz-kurz-Intermezzo in Stuttgart. Was da Sprachlich alles zwischen den beiden ausgetauscht wurde, würde bestimmt bis heute komplette Nationen dauerhaft zum Ich-lach‘-mich-Kaputt bringen.

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